Hans-Jürgen Knoll
Hans - Jürgen Knoll
-1953 geboren in Dormagen
- ab 1976 neben Ausbildung und Beruf erster
Kontakt mit Öl- und Aquarellmalerei, mit
den Themen Porträt, Landschaft, Tier und
Stillleben
- ab 1990 freiberuflich als Kunstmaler tätig,
Mitglied der Galeriewerkstatt Knechtsteden,
hier Initiator der Monatsausstellungen
der Galeriewerkstatt
- 1995 Gründer der Künstlergruppe
"OCTOPUSS", diese Gruppe beschäftigt
sich mit abstrakter, experimenteller Malerei
und mit gemeinsamer Arbeit an den Werken
- 1997 Initiator der Jahresausstellung Dormage-
ner Künstler "D'art" mit großer Resonanz bei
Künstlern und Publikum
- 2000 Auftrag für ein 200 qm Wandgemälde. In
Zusammenarbeit mit dem kolumbianischen
Künstler Alvaro Moreno und der Gruppe
OCTOPUSS wird ein Wandbild zum Thema
Agenda 21 am Dormacenter gemalt. Dieses
Wandbild steht in einer Reihe von Wandbildern,
die auf der ganzen Welt zur Agenda 21 entstehen.
Ausstellungen
- Januar 1996 Klosterbasilika Knechtsteden EXPO IV
- April 1998 Klosterbasilika Knechtsteden EXPO VII
- März bis August 1999 Sparkasse Neuss Dormagen
- März 1999 Arenscenter Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring
- September 2000 VHS-Galerie Köln-Kalk
- März 2001 Galerie Kunst-Stück Dormagen
- März 2001 Pauluskirche Wuppertal
- September 2001 VHS-Galerie Köln-Kalk
- November 2001 Torhausmuseum Siegburg
- Dezember 2002 Städtische Galerie Fürstenwalde
- März 2003 Mutterhaus der Diakonie, Düsseldorf- Kaiserswerth
- Oktober 2003 bis Mai 2005 4 Ausstellungen Städtische Galerie Dormagen
- Mai 2004 Zentrale „Sparkasse Neuss“ in Grevenbroich
- Oktober bis Dezember 2005 Arbeit an 20 Frauenportaits für die Städte
Neuss und Dormagen
- Februar 2006 Top Art Galerie Neuss
- März 2006 Zeughaus Neuss und Städtische Galerie Dormagen
- März 2007 Klosterbasilika Knechtsteden 19. Basilika Ausstellung
- September 2009 Städtische Galerie Dormagen
Motivation und Arbeitsweise
Hans Knoll ist bei seinen Arbeiten wichtig, dass jedem Betrachter der Bilder die Möglichkeit offenbleibt, etwas Neues, Fantasieanregendes zu entdecken. Er selbst lässt sich anfangs oft von unwillentlichen Einflüssen leiten, die ihn zu unverhofften Entwicklungen in seiner Arbeit bringen. Nach einer Phase des Chaos und der fließenden Abstraktion wird die Arbeit oft sehr viel konkreter und es werden Strukturen deutlich, die Fragmente des Unterbewussten und der Träume beschreiben. Diese Strukturen haben dann im fortschreitenden Arbeitsprozess Bestand oder werden in Teilen wieder übermalt, bis das Ergebnis den Vorstellungen des Künstlers entspricht. So begibt er sich mit jedem neuen Bild auf eine Reise, von der er nicht sagen kann, wo und wie sie enden wird. Gratwanderungen zwischen Abstraktion und Realität sind für ihn in den letzten Jahren immer wichtiger geworden.
"Atelier im Garten" - Dormagen - Auf´m Pohlacker 16
02133/470113
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