Hans-Peter Menge
1940 geboren in Görlitz
Studien:
1965 bis 1966 Werkkunstschule Düsseldorf
1966 bis 1972 Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf
Professoren:
Josef Fassbender, Malerei
Rolf Sackenheim, Grafik
Meisterschüler
Ausstellungen:
- im In- und Ausland
- Arbeiten im privaten und öffentlichen Bereich
- Museum
Arbeitsweisen:
Konkrete und konstruktive Arbeiten von H.P. Menge erscheinen hinter der formalen, strengen und kühl wirkenden Ausführung sensibel und optisch sinnlich. Seine Glasobjekte versteht Menge als Malerei. Malerei, die sich von der flachen Ebene, durch voreinander montierte Glasflächen, in eine plastische, eine scheinbar schwebende Malerei entwickelt.
Menges Arbeiten drücken eine klare Einfachheit, Stille oder eine durch Vibration der Strukturen erzeugende Spannungen durch konkrete Sichtbarmachung ästhetischer Überlegungen und Verdichtung von Strukturen oder Farbflächen aus: ein kontrollierter Gestus, ein abstraktes Grundbild mit kalkulierten Variationen.
Auf Handschrift wird manchmal durch kühle Anonymität verzichtet. Die dadurch entstehende minimalisierte Einfachheit soll dem Betrachter größtmöglichen, meditativen und geistigen Freiraum ermöglichen.
Die Acrylbilder zeigen einen Kontrast zwischen der strengen konkreten Form und freier, heftig bewegter Pinselführung: eine Freiheit, welche an Grenzen stößt.
Außerdem werden Spannungen sichtbar zwischen
Starr - Bewegt
Kalt - Warm
Hell - Dunkel
Durch Abdecken von Flächen und Neubearbeitungen entstehen mehrere Bilder übereinander. Aus dem Positiv-Negativ-Effekt entstehen neue Gesamtbilder.
Angestrebtes Ziel:
Gesamtkunstwerk Bildende Kunst und Architektur sollten eine Einheit bilden. Dies brachte auch oft die enge Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber, Architekt und Künstler zum Tragen.
Neuss - Hansastr. 9
02131 / 460734
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www.peter-menge.de
