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Jürgen Meister

 

 

 

 
Malerei, Grafik, Skulptur

1953                geb. in Gudensberg/Krs. Fritzlar
1969 - 1972    Ausbildung zum Schriftsetzer in Duisburg
1976 - 1981    Studium an der FH Köln, Malerei bei Prof. Karl Marx
1980 – 1995   Atelier in Düsseldorf
1995 – 2001   Atelier in Grevenbroich-Neukirchen
Nov. 2001       Bezug des neu gebauten Atelier-, Galerie- und Seminarhauses mit Skulpturenpark in Grevenbroich-Kapellen
seit 1985         Mitglied der DUISBURGER SEZESSION


Kunstpreise und Stipendien

1980        Stipendium „Künstlerbahnhof Ebernburg“, Bad Münster am Stein - Ebernburg
1980        Preisträger der Aktion „Kunstblatt“ der Rheinischen Post, Düsseldorf
1990        2. Preis bei der „1. Murale“, Lido di Jesolo, Italien


Kataloge/Bibliografie

„ARKANUM“, 1988
Text: Dr. Anja Thomas-Netik, Essen
„CALLOSUM“, 1989
Text: Thomas Stiens-Zoch, Hamburg
„Im Labyrinth der Zeichen“, 1991
Text: Dr. Gottlieb Leinz, Duisburg
„DER BLICK AUF DIE WELT“, 1991
Text: Dr. Christiane Vielhaber, Köln
„...put, put, put“, 1992
Text: Dr. Christiane Vielhaber, Köln
„Der Name spricht Pfirsich“, 1993
Text: Jörg W. Gronius, Hannover und Bernd Rauschenbach, Eldingen
„kommen + gehen“,
Eine Skulptur im öffentlichen Raum, Eschede, 1996
Text: Tanja Wucherpfennig, Minden
„MEISTER:GERICHT“, 1998
Text: Dr. Simone Leistner, Duisburg


Arbeiten im öffentlichen Raum

„ARKANUM“, Düsseldorf
„virus sprich wairis“, Eschede
„kommen + gehen“, Eiche/Findling, Eschede
„kommen + gehen“, Stahl/Findling, Grevenbroich


Öffentliche Ankäufe:

z. B. Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, Stadt Düsseldorf, Samtgemeinde Eschede, Wilhelm-Lehmbruck-Museum – Zentrum internationaler Skulptur, Duisburg; „Kunst-am-Bau“, Skulpturen im öffentlichen Raum; öffentliche und private Auftragsarbeiten.


Zitat von Anike Herriger, Korschenbroich

Meister adaptiert Frühformen der Schriftentwicklung, kann dabei auf einen breiten kulturhistorischen Fundus zurückgreifen und stellt diese Zeichen in einen neuen Kontext, erzählt uns mit ihnen eine Geschichte aus und in der heutigen Welt. Der Künstler beherrscht wie die alten Erzähler die Klaviatur der Töne, ist nicht nur Beobachter im Jetzt, sondern auch ein ausgezeichneter Historiker.


Ausstellungen

Seit 1971    Ausstellungsbeteiligungen in Europa, Asien und Nordamerika


Einzelausstellungen

1980        Künstlerbahnhof Ebernburg, Bad Münster am Stein-Ebernburg
1982        Galerie Schulte, Düsseldorf,
                Galerie „art & action“, Krefeld
                Studio-Galerie, Bonn
1984        Galerie KIS, Düsseldorf
1985        Galerie G. Leibrandt, Düsseldorf
1987        „ARKANUM“, Außenplastik
1989        Städtische Galerie Duisburg
1991        Galerie FORMART, Duisburg
                Oberbergischer Kunstverein Gummersbach e. V.
1992        Galerie CUBUS-KUNSTHALLE, Duisburg
1995        Galerie des Wilhelm-Lehmbruck-Museums, Duisburg
                Städtische Galerie, Lünen
1996        Übergabe und Dokumentation der Skulptur „kommen + gehen“, Eschede
1999        Kunstverein Erding
2000        WBK, Alte Synagoge, Essen
                Galerie Passepartout, Linz (Österreich)
2001        Städtische Galerie „Versandhalle“, Grevenbroich
                Atelierhaus Goldstraße, Duisburg
2003        Galerie des Wilhelm-Lehmbruck-Museums, Duisburg
2008        „publik“ (Arbeiten für den Öffentlichen Raum) GALERIE  FAME
2009        Wiederaufbau der Skulptur „kommen + gehen“, Eschede "k+g reloaded, Flohrmühle


Jürgen Meister engagiert sich in der Kunstvermittlung und gibt sein Wissen und Können an Kunstinteressierte in Seminaren in ganz Europa weiter.

In der  GALERIE FAME zeigt er eigene Arbeiten, Ausstellungen professioneller Kollegen und Schülerarbeiten. Informieren sie sich bei Jürgen Meister direkt oder unter www.juergen-meister.de, www.galerie-fame.de.


Für Jürgen Meister ist der Kategorie „bildender" Künstler schon immer Programm. Seit 25 Jahren engagiert sich in der Kunstvermittlung und gibt sein Wissen und Können an Kunstinteressierte in Seminaren weiter. Als freier Dozent hielt er Vorträge an verschiedenen Hochschulen über zeitgenössische und traditionelle Maltechnik. Dabei pendelte er in ganz Europa zwischen Lissabon und Warschau, Helsinki und Beirut. In Düsseldorf gründete er die „LUKAS-AKADEMIE", mit der er sich 2001 in Grevenbroich-Kapellen niederließ und in FreieKunstAkademie umbenannte.
In der Galerie FAME zeigt er eigene Arbeiten, Ausstellungen professioneller Kollegen und Schülerarbeiten.
 

Grevenbroich - Am Bierkeller
Telefon 02182 573196 Email info@juergen-meister.de Web www.meisterkunst.de

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kommen + gehen, 2006
Nadelholz, B 11,5 x T 11,5 cm; H ca. 105 cm
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Schriftzug: Arbeitsplatz Kunst - Offene Ateliers 2012